Eigenschaften des ionisierten basisches Wassers 2018-05-23T14:17:00+00:00

Antioxidative Wirkung

Das ionisierte basische Wasser besitzt einzigartige Eigenschaften, wie Antioxidantien, hohe pH-Werte und molekulare Verbindungen, die kleiner sind als übliches Leitungswasser.

orp-lentele

Um einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu erhalten, ist es notwendig, die schädlichen Einwirkungen von freien Radikalen im Körper zu reduzieren, genau das machen Antioxidantien.

Die antioxidativen Eigenschaften eines Stoffes beschreibt eine Messgröße der Chemie, das Redoxwert. Das Redoxwert zeigt die Bereitschaft, Elektronen entweder aufzunehmen oder abzugeben, es wirkt also reduzierend oder oxidierend. Das heißt, wenn das Redoxwert negativ ist, ist die Substanz ein Antioxidans, weil sie die Fähigkeit hat, einen Teil ihrer überschüssigen Elektronen abzugeben. Wenn der Redoxwert positiv ist, ist das Material ein Oxidationsmittel (z.B. freies Radikal), weil es Elektronen aufnimmt.

Der Redoxwert des menschlichen Körpers liegt im Bereich von +50 bis -200 mV, während das Trinkwasser und praktisch alle kohlensäurehaltigen Getränken eine positive Redoxwert (Oxidation) von +150 bis +250 mV haben

Ionisiertes basisches Wasser hat einen negativen Redoxwert (ORP 0 …- 900 mV). Wer ionisiertes basisches Wasser trinkt, nimmt zusätzlich Elektronen auf, die freie Radikale bindet. Auf solche Weise werden die schädlichen Auswirkungen der freien Radikale neutralisiert, die gesunden Zellen werden geschützt, das körpereigene Immunsystem wird gestärkt und die Alterung verlangsamt.

Es ist wichtig zu wissen, dass der während der Elektrolyse erworbene negativen Redoxwert nur eine relativ kurze Zeit anhält (ca. 24-36 Stunden). Nach Ablauf dieser Zeit geht der Redoxwert praktisch wieder auf Null oder ist leicht positiv. Es wird daher empfohlen, das Ionisierte basische Wasser so frisch wie möglich, am besten innerhalb von 12 Stunden nach der Herstellung zu trinken. Aus diesem Grund kann das ionisierte basische Wasser auch nicht in Flaschen abgefüllt und verkauft werden.

BEISPIEL

Ein Beispiel mit einem Apfel veranschaulicht perfekt, wie freie Radikale und Antioxidantien wirken. Nach dem Aufschneiden oder Schälen eines Apfels beginnt der Oxidationsprozess, d.h. der Apfel wird braun. Dies geschieht durch freie Radikale. Antioxidationsmittel, wie ionisiertes alkalisches Wasser oder Zitronensaft schützen das Apfelfruchtfleisch vor Oxidation. Wenn wir auf den abgeschnitten Apfel einige Tropfen Zitronensaft auftragen und danach in ionisiertes basisches Wasser eintauchen, wird der Oxidationsprozess verlangsamt.

Obuoliukai

Basische pH- Werte

Ein pH-Wert beschreibt, wieviel Säure (d.h. Wasserstoffionen H +) in einem Stoff ist. Der pH-Wert kann zwischen 0 bis 14 liegen. Bei einem pH-Wert von 7 bis 14 ist die Alkalität der Flüssigkeit erhöht (Erhöhung der flüssigen Alkali HydroxylIonen und Verminderung der Wasserstoffionen). Bei einem pH-Wert von 7 bis 0 ist die Azidität der Flüssigkeit erhöht (Erhöhung des Wasserstoffs in der Flüssigkeit und Verringerung der Hydroxylionen).

Die meisten Körperflüssigkeiten (Blut, Körperflüssigkeit, die das zentrale Nervensystem umgibt, Lymphe, Darminhalt, etc.) sind schwach basisch, mit Ausnahme des Magens, der Haut, und der Vagina, die ein saures Milieu haben.

Von besonderer Bedeutung sind hier die Blutparameter. Der Körper kann erst dann normal funktionieren, wenn Blut schwach basisch ist (ph-Wert 7,35 bis 7,45). Bereits eine leichte Abweichung davon kann sehr gefährlich sein.

Körpereigene pH-Werte variieren und versauern aber durch säurehaltige Speisen und Getränke sowie durch negative Umwelteinflüsse. Neutralisiert werden diese Säuren nur durch die genügende Einnahme basischer Stoffe, z.B. ionisiertes basisches Wasser.

In ihm befinden sich zusätzlich zu Hydroxylionen auch Ionen, basische Metalle (Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium), die zur Neutralisierung der sauren Abfälle/Säureresten notwendig sind. Wer täglich basisches Wasser trinkt, sorgt mit diesem „Cocktail“ für ein gesundes körpereigenes basisches Milieu.

 

Mythos oder Tatsache?

Wird ionisiertes basisches Wasser im Magen neutralisiert?

Unter normalen Bedingungen ist das Milieu des Magens stark sauer. Die Magensäure wird je nach Bedarf von den Zellen der Magenschleimhaut produziert, abhängig von den Lebensmitteln, die in den Magen gelangen. Wenn ionisiertes basisches Wasser in den Magen gelangt, beginnt der Magen mit dem steigendem pH-Wert zu kämpfen und sondert mehr Magensäure ab. Auf den ersten Blick scheint es, dass dies die Wirkung des alkalischen Wassers abschwächt, aber während der Magensäureproduktion gibt der Organismus gleichzeitig auch wichtige Nebenprodukte wie Natrium- und Kaliumbicarbonat ab, die für den Säure-Basen Haushalt im Körper sehr wichtig sind. Sie gelangen nicht in den Magen, sondern direkt ins Blut. Auf diese Weise wird der basische Puffer des Blutes ergänzt und die Fähigkeit des Blutes, die überschüssigen Säuren im Körper zu neutralisieren wird erhöht.

ph-lentele

Je mehr Säure also der Magen produziert, desto mehr Bicarbonate (Blutpuffer zum Auffangen von pH-Schwankungen im menschlichen Blutkreislauf) werden hergestellt und gelangen in den Blutkreislauf.

Kleinere molekulare Verbindungen

Wassermoleküle haben die besondere Fähigkeit, sich in bestimmten molekularen Verbindungen (auch Mikrocluster genannt) zu sammeln. Im Ionisierten Wasser sind die Molekülverbindungen viel kleiner (5-6 Moleküle) als im gewöhnlichem Trinkwasser (10-13 Moleküle). Daher ist das ionisierte basische Wasser flüssiger, passiert leichter die Zellmembran und  ist dadurch direkt an Stoffwechsel-Prozessen beteiligt, d.h. der Körper spart die Energie, die er zur Absorption von Wasser gebrauchen würde.

Ionisiertes basisches Wasser dringt einfach besser durch Gewebe, entfernt Giftstoffe aus dem Körper, sättigt die Zellen mit Wasser, die Zellen werden leichter mit den Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.

Wegen einer kleineren molekularen Struktur löst das basische Wasser leichter saure Abfälle im Körper, die dann einfach über die Nieren oder auf andere natürliche Weise ausgeleitet werden.

Kleinere molekulare Verbindungen im ionisierten basischen Wasser bedeutet schnellere Absorption.

Die leichtere Aufnahme des ionisierten basischen Wassers verbessert die Versorgung der Zellen und sorgt für eine effektive Entfernung der Toxine aus dem Körper.

lakumas

 

BEISPIEL

Ein Teebeutel z.B. entfaltet seine Geschmackseigenschaften in einem Glas mit dem kalten ionisierten basischen Wasser mit seiner kleineren molekularen Verbindungen daher schneller, als in einem Glas mit normalem Trinkwasser.

arbata